Im Rahmen des Philosophieunterrichts sind einige sehr schöne Gedichte zum neuen Jahr entstanden.

Wir stellen sie hier vor:

Ein neues Jahr

Ein neuer Lebensabschnitt hat angefangen,

mit Lehre und mit Häuser bauen und

viel Schaffenskraft in allen Lagen.

 

Das wichtigste bleibt oft vergessen,

die Familie und Freunde für die Zeit,

die oft sind weg sehr weit.

 

Auch wenn es mir mal nicht gefüllt,

es steht eine Frau an meiner Seite die mich hält.

Die Liebe hat uns zusammengebracht,

auch wenn es manchmal kracht.

 

Wir gehen trotzdem Hand in Hand

Und bauen noch so manche Wand.

 

Nico Schütz Klasse ASH 32

 

Traumreise

In der Stille der Nacht,

leuchtet der Mond so sacht.

Sterne tanzen, flüstern leise

Erzählen von der Traumreise.

Die Welt schläft, doch ich

Bin wach denke nach, in

Mein Fach warte fliegen,

Gedanken sprießen

In der Dunkelheit

Die wir genießen.

Anonym Fachgymnasium Klasse 11

 

Neues Jahr

Neues Jahr, neues Jahr,

Bring uns Hoffnung und Glück,

Bring uns Gesundheit und Schmück.

Das Leben mit Freude, Frieden, Freundschaft so wie

In alten Tagen ohne Betrugen.

Neues Jahr, neues Jahr!

Anonym, Fachgymnasium Klasse 11

 

Neujahr

Ein neues Jahr, ein leeres Blatt

Voll Freude die ich in mir hab.

Ein neues Jahr beginnt wo alte Träume

Neu entspringen.

 

Das alte Jahr ist jetzt vorbei

Ich hoffe das ich besser in der Schule sei.

Tag für Tag kommt es nah, dass ich um meine Kindheit bar,

dafür bin ich nicht bereit, wo ist meine Zeit.

 

Darum bete ich Jahr für Jahr,

dass Gott der Herr mich bewahr‘.

Drum schreib ich mit Herz, Mut, Sinn,

denn nur Gutes steckt in mir drin.

 

Schwierige Zeiten werden kommen das ist wohl wahr,

drum setze ich mich täglich an die Bar.

Die Gesundheit ist das wichtigste im Jahr,

dass ist doch wohl jedem klar.

 

Schüler, Fachgymnasium Klasse 12

 

Neujahr

Das neue Jahr ist erreicht,

ich hatte bis jetzt eine schwere Zeit.

Drum hoffe ich auf Sonnenschein und

auf ganz viel Menschlichkeit.

Wir Menschen sollen uns versöhnen,

uns befreunden und betören.

Wir müssen uns die Hände reichen,

uns umarmen und verzeihen.

Ich wünsche mir Gerechtigkeit,

für uns alle und alle Zeit.

Ich möchte meine Augen öffnen und

Das schlechte nun vergessen.

Somit gebe ich mir die Chance,

zu sein wie ich bin,

an jedem Ort.

Ich hoffe meine Lieben

lernen das Gefühl von Frieden.

Sie sollen strahlen,

jeden Tag und

offen sein für jede gute Tat.

Ich verspreche mir von Herzen,

alles zu geben,

ohne zu scherzen.

Und nun beende ich dieses Gedicht,

mit Leichtigkeit und Hoffnung.

Line Marlen Goetzcke FGP 31