Das Thema des Schulblocks (13.01.-24.01.) ist der Schock in seinen unterschiedlichen Formen. Nach der Vermittlung der Grundlagen zur Thematik beschäftigten sich die Schüler in den darauffolgenden Tagen mit der Frage „Könnte es Sepsis sein?“. Der „Sepsisdialog“ ist ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Krankenpflegern und Wissenschaftlern. Die Initiative hat sich dem Erkennen, der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie Nachsorge bei Sepsis verschrieben. Ziel ist es u.a., die Sterblichkeit von Sepsis zu senken, welche derzeit bei 20-50% liegt. Entscheidend hierfür ist es, dass alle beteiligten Fachkräfte die Sepsis als solche vor- bzw. frühzeitig erkennen. Geleitet wird der Sepsisdialog von PD Dr. med. habil. Matthias Gründling. Mit viel Enthusiasmus vermittelten die Teammitglieder den angehenden Notfallsanitätern wichtige Grundlagen um dieses hochgradig gefährliche Krankheitsbild, sowohl in der Theorie als auch im Fallbeispieltraining. Wir danken dem Team um Herrn PD Dr. med. habil. Matthias Gründling für ihren Einsatz. (Foto 4-5)
Am Freitag ging es nach der Theorievermittlung zum Schwerpunktthema Intensivtransport (Fahrzeuge, Besetzung, Dokumentation, Regelungen) als Wochenabschluss für die Schüler_innen zur DRF Luftrettung nach Greifswald. Dort wurde ihnen durch das bestehende Team und Dr. Lutz Fischer ein Einblick in die Technik der DRF verschafft und so die vorher vermittelten theoretischen Inhalte praktisch angewendet. Wir danken der Crew der DRF Christoph 47 für ihre Zeit und ihren Einsatz. (Foto 6-8)





