„Leben. Lieben. Kreuzchen machen“. Das klingt nach einem Beziehungsthema, entpuppt sich jedoch als Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung. Und dann ist auch schnell klar, es geht um das Thema Wahlen.

Angesichts der anstehenden kommunalen Wahlen im Juni, bei der einige Auszubildende zum ersten Mal wählen dürfen, wollten die Schülerinnen und Schüler der KEH31 und der RFA21  genau wissen, wie das mit dem Wählen funktioniert. Dazu wurde das Projekt „Leben.Lieben.Kreuzchen machen“ an die Schule geholt, dass sich zum Ziel gesetzt hat, in einem Planspiel erlebbar zu machen, wie die Landtagswahlen ablaufen.  Der Landesjugenring M-V e.V. übernimmt die Organisation und Durchführung für Mecklenburg-Vorpommern.
Es wurden Vorgänge im Wahlkampf, vor der Wahl und die Wahl selbst simuliert. Die Schülerinnen und Schüler probierten miteinander, wie demokratische und landespolitische Grundwerte und Diskussionen funktionieren. Sie nahmen ihnen zufällig zugewiesene Rollen als Direktkandidaten ihres Wahlkreises, als Mitglieder in einem Landesinteressenverband oder als Vertreter der Medien und der Wahlbehörde an. Der Besuch im Bürgerschaftssaal der Stadt Greifswald machte das das Planspiel dann noch greifbarer.
Im Nachgang entwarf die Mediengruppe der Klasse noch einen Newsletter, in dem sie ihre Erfahrungen auf amüsante Art festhielten.

Am Ende waren sich alle einig, dass der Blick in die Abläufe von Wahlprozessen in jedem Fall interessant und lehrreich war und vielleicht auch hilft, das Kreuzchen am richtigen Platz udn in jedem Fall überhaupt zu setzen.